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Geil ficken

Dienstag, 07. April 2009

Wir waren am heutigen Tag in unserem Feriendomizil angekommen. Wir hatten schon sehr viel Spaß, was ich am Anfang gar nicht für möglich gehalten hätte. Ich war mit diesen schönen Mädchen unterwegs, die mit ihren schönen Körpern, vor allem ihren fetten Titten richtig zu beeindrucken wussten. Diese beide Mösen wusste schon ganz genau, wie sie mich denn rum kriegen würden. Das taten sie auch mit einer unglaublich lockeren art und Weise. Sie hatten sich ihre ganze Geilheit – so schien es mir zumindest – für diesen Urlaub aufbewahrt. Mir konnte es ja eigentlich auch ganz recht sein. Ich wusste schon immer, wie ich diese beiden Mösen zu nehmen habe. Dank meiner Viagra Pillen konnte ich sie – wenn es denn mal der Fall sein sollte – auch gut und gerne sehr lange oder sehr oft hintereinander ficken. Ich wusste, was ich diesen kleinen blauen Pillen so zu verdanken hatte. Da ich das wusste, habe ich auch keinen Gedanken daran verschwendet, wie es denn sein könnte, wenn ich es mal noch mehr brauchen würde, als bislang. Ich konnte mir auch nur schwerlich vorstellen, dass ich noch mehr Sex haben könnte, als ich es eh schon mit den beiden hatte. Ich konnte mich wirklich sehr gut auf diese beiden Mädels verlassen. Sie haben mir immer wieder vor Augen gehalten, was ich denn bitte zu tun habe, um mich und auch sich glücklich zu machen.

Das ging dann sogar so weiter, dass ich die beiden hübschen Fickstuten schon am ersten Tag schön durch genagelt habe. Erst habe ich mir in ihrem Zimmer einen blasen lassen und dann habe ich die beiden unter der Dusche geleckt und danach im Whirlpool in den Arsch gefickt. Ich hatte ihnen eigentlich mitgeteilt, dass der Fick im Whirlpool ganz nach ihren Vorlieben passieren würde. Sie haben das auch verstanden und mir dann gesagt, dass sie dennoch oder gerade deswegen in den Arsch gefickt werden wollen. Wer nicht hören will, muss fühlen, dachte ich mir und habe die beiden dann auch gleich mal so weg gemacht. Das war zwar schon harte Arbeit, aber die beiden Mädchen hatten es sich auch verdient, so gefickt zu werden. Sie haben wirklich bei der Runde Blasen Alles gegeben. Sie haben mir abwechselnd das Hirn weg geblasen. Da war es dann für mich selbstverständlich, dass ich mich so revanchiere, dass ich den beiden es so besorge, wie sie es denn gerne hätten. Sie hätten es, wie sie mir dann mitteilten, gerne in den Arsch. Das hätte ich mir von Janine schon gut denken können, aber das Claudette auch darauf einsteigen würde, hätte ich nicht gedacht. Claudette war doch, was den Arschfick betrifft, eher zurückhaltend, schon fast zögerlich. Sie konnte sich das nicht immer so gut vorstellen, dass man ihr den Arsch weg knallt. Bei dem einen Mal, als ich das einfach so bei ihr gemacht habe, war sie wirklich erschrocken. Sie wusste gar nicht, wie sie das denn so auf zu fassen hatte. Ich wusste auch nicht, wie ich das auf zu fassen habe. Was ich aber auf jeden Fall wusste, war, dass ich sie gut weg bumsen werde. Ich wusste nun mal, was man zu machen hat, um den beiden Fotzen die Fickerei ihres Lebens zu geben.

Der Arschfick war also, wenn es denn nun mal ihr Wunsch war, von mir aus auch durchaus in Ordnung. Ich fickte also die beiden dann in das schöne Poloch jeweils. Claudettes Poloch ist ein wenig enger, was das Ganze eigentlich noch eine Runde geiler macht. Aber Janines Poloch ist zwar ein wenig breiter, aber nicht weniger geil. Bei ihrem Arschloch ist es so, dass man ganz genau weiß, wie sie das gleich einsetzen wird. Sie setzte es immer gleich sehr gut ein. Sie wusste halt, was sie aus ihrem Arsch machen kann. Ich wusste auch, was sie denn dann aus ihrem Arsch machen kann. Sie konnte eine Menge aus ihrem Arschloch machen. Daher war ich mir auch sicher, dass Claudette schnelle kommen würde. Nicht unbedingt, weil sie das Geficke nicht mehr würde aushalten können, aber weil sie es einfach enger hatte und somit mehr Reibung in ihrem Arschloch entstehen würde. Ich wusste nun, dass es nur wenige Möglichkeiten gibt, ihr den Arschfick noch ein Mal so schmackhaft zu machen. Aber darüber würde ich mir dann später mehr Gedanken machen. Was jetzt im Vordergrund stand, war Janines Arsch zu knallen.

Ich legte also los und wollte schon gar nicht mehr aufhören. Ich stocherte schon fast in ihrem Arschloch herum. Janine – und das hatte ich irgendwie gar nicht anders erwartet – freute sich ungemeint über dieses Ficken und wollte, dass ich bloß nicht aufhöre. Ich wollte sie aber auch zu einem Abschluss ficken und habe daher das Tempo mal wieder angezogen. Sie musste sich nun schon sputen, um die Anzahl der heftigen Stöße, die so auf sie niederprasselten ab zu fangen. Eigentlich war das aber auch genau ihr Metier. Janine wusste, wie sie das zu machen hatte und sie machte es gut. Ich fickte also weiter auf sie ein uns sie genoss das gute Fickgefühl, das ich ihr zu vermitteln wusste. Einige Minuten später war es dann aber auch so weit, dass Janine sich schließlich dann vollkommen durchgefickt fühlte. Sie kam dann mit einem tiefen und sehr zufrieden klingelnden Stöhnen.

Wie sie mir dann später noch mitteilte, war das der heftigste, weil auch tiefste und intensivste Orgasmus, den sie je erlebt hatte. Ich freute mich natürlich, dass ich es geschafft hatte, Janine die Hucke so voll zu ficken, dass sie gleich einen so schönen Orgasmus erleben würde. Ich wusste aber dennoch nicht, wie ich es anzugehen hatte, dass sie noch ein Mal einen so intensiven und heftigen Orgasmus würde erleben können. Vielleicht sollte ich mir das aber auch für den nächsten Tag aufbewahren. Es war dann auch schon später Nachmittag und wir waren alle müde. Die Fahrt war zwar nicht lang, aber das Geficke so schnell nach dem Auspacken und vor allem auch noch die Länge des Gefickes hatten einen müde gemacht. Ich entschied mich dann dazu, mir das Ganze für heute zu sparen und keine weiteren Fickabenteuer ein zu gehen. Wer hätte denn auch nach einem so ereignisreichen Tag daran gedacht, dass man noch eine Fickrunde würde einschieben können.

Ich bin da nicht wirklich von ausgegangen und mir war es auch eigentlich auch egal, ob irgendeine von den Mösen andere Pläne für den weiteren Verlauf gehabt hätte oder nicht. Ich habe meinen Mann gestanden. Erst habe ich Janine auf der Toilette – schon auf dem Weg an die Nordsee gebumst – und danach hab ich mir kurz nach unserer Ankunft von den beiden Fickstuten in ihrem Zimmer schön einen blasen lassen und dann habe ich die beiden noch ein wenig vernascht. Nachdem sie mir einen geblasen hatten, wusste ich, dass ich ihnen was schuldig bin. Sie mussten nun mal wieder das Gefühl kriegen, dass sie auch wirklich hier sehr erwünscht seien und auch mal gerne Fickwünsche äußern können. Daher war ich darauf eingestellt, dass sie mir jetzt Blümchensex kommen würden. Aber irgendwie spielte es sich so ab, dass die beiden mir nicht mit dem Blümchensex kamen.

Sie wollten, dass ich sie knallhart bumse. Knallhart bumsen verstanden sie auch unter dem Begriff, dass ich sie jetzt doch mal bitte richtig schön in den Arsch knalle. Wenn sie es so wollen. Das habe ich dann auch getan. Aber danach musste eine kleine Fickpause her. Ich war müde und dachte mir, dass es jetzt nun doch mal an der Zeit wäre, meinem Schwanz eine vernünftige Ruhepause zu gönnen. Er hatte an diesem Tag Einiges durchmachen müssen. Unter anderem hatte er sich dazu durch ringen müssen, mehrmals und das auch sehr hart benutzt zu werden. Der Schlaf war für mich und für meinen Schwanz also eine willkommene Abwechslung. Sie mussten das verstehen und sie taten es auch überraschenderweise. Ich hatte danach dann keine Zweifel mehr, dass die beiden wirklich sehr gut zu mir passten. Also begab ich mich in mein Bett. Vorher sagte ich den beiden Mösen Gute Nacht.

Jede bekam einen Kuss auf die Wange und dann noch einen auf den Mund. So konnte es als gesichert gelten, dass sie sich nicht irgendwie auch darüber würden streiten können. Ich wollte mich also ins Bett begeben, da kam mir, kurz bevor ich mein Zimmer erreicht hatte, Claudette entgegen. Sie sagte mir, dass sie doch jetzt ganz gerne noch mit auf mein Zimmer kommen würde. Das könnte sie so leider vergessen, teilte ihr mit. „Du kannst mich mit auf mein Zimmer kommen, weil ich euch beiden gesagt habe, dass ich jetzt wirklich nicht mehr ficken will. Außerdem wäre es Janine gegenüber nicht wirklich fair, wenn ich das machen würde. Wir würdest du dich denn fühlen, wenn du jetzt an Janines Stelle wärst, und ich zu deinem Vorschlag ja gesagt hätte. Wahrscheinlich würde dir dieser Vorschlag nicht allzu gut gefallen. Aber so ist es nun Mal“, fügte ich noch hinzu.

„Aber ich möchte doch auch nur ein bisschen kuscheln, ich will nicht unbedingt, dass wir jetzt miteinander ficken“, sagte sie leicht traurig. „Auch das ist nicht möglich. Wenn Janine es sieht, ist es ihr gegenüber einfach nicht nett. Daher sollten wir beide dieses Gespräch auch besser jetzt beenden, da es sonst doch auch nicht dazu kommen kann, dass ich endlich ein bisschen Ruhe finde“, sagte sie dann auch noch. Ich wusste ganz genau, was sie jetzt empfinden würde. Sie würde das bestimmt als große Ungerechtigkeit sehen uns sagen, dass sie das wirklich nicht nett findet und so weiter .Mir war aber einfach klar, dass es so laufen würde. Ich könnte jetzt – nachdem ich es den beiden Mädchen so deutlich gemacht hatte – nicht versuchen, ihnen klar zu machen, dass eine mit rein dürfte und eventuell gefickt werden würde. Das sah Claudette aber wohl doch noch ein wenig anders. Ich hörte aber auf zu diskutieren und ging in mein Zimmer.

Claudette musste dann – wohl oder übel – sich damit abfinden. Aber so wie sie auch nun mal ist, und irgendwie hatte ich es mir gedacht, würde sie sich damit nicht vollkommen zufrieden geben. Claudette würde ihre Chance noch Mal haben wollen. Mitten in der Nacht vernahm ich irgendwelche Geräusche in meinem Zimmer. Ich konnte es mir nicht erklären und ich war auch eigentlich zu müde, um das voll und ganz zu verstehen. Also hörte ich Geräusche. Keine Minute später hörte ich dann auch noch, wie jemand sich in mein Bett reinlegte und mir ganz zart und wie in einem Traum den Mund küsste. Als das dann so weit war, wusste ich doch schon unterbewusst, wer es denn sein würde. Es würde die geile Claudette sein. Da war ich mir sicher. Ich konnte ihre feine Fotze schon riechen .Die war bestimmt schon so geil, dass ihr Fotze schon wieder so feucht sein würde, dass man es riecht.

Also leckte mir da jemand mitten in der Nacht den Schwanz. Ein wahrer Hochgenuss. Dann, nachdem sie ihn gut aber nicht zu lange geleckt hatte, fing sie mich zu reiten. Dieses widerspenstige Biest, dachte ich mir nur. Aber na ja, so war sie nun mal. Wenn sie unbedingt gefickt werden wollte, konnte man da auch nur schwer etwas dagegen tun. Claudette ritt meinen Schwanz so, wie sie es nur machen konnte. Sie war einfach eine Meisterin darin. Sie wusste ganz genau, mit welchen kreiselnden Bewegungen sie mich fast an den Wahnsinn würde treiben können.

Ich war wirklich hin und weg von dieser Konstanz, die sie mal wieder beim Ficken an den Tag legte. Es war auch einfach so, dass sie besser reiten konnte als Janine. Sie war auch so geil, dass sie sogar vor mir kam. Das war bislang eher selten der Fall aber da sie so unendlich geil war, war es auch kein Wunder. Ich brauchte noch ein wenig, da ich mich ja noch im Halbschlaf befand. Aber ihre unglaublich guten Bewegungen halfen mir dabei, dass mein Samenerguss dann auch nicht mehr lange auf sich warten ließ. Es war ein sehr befreiendes Gefühl, im Halbschlaf sich so gut dem Erguss hingeben zu können. Claudette hatte ihren Willen bekommen und ich meinen Orgasmus.

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